Ich erinnere mich an ein Interview mit Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn. Es ging in dem Video um das Thema „Atomkraft“, und leider ist das nun schon Jahre her – das war zu der Zeit, als in Deutschland der Atomausstieg diskutiert wurde, Raketen beim AKW Saporischschja einschlugen und in Frankreich aufgrund der Dürre AKWs heruntergefahren werden mussten. Jedenfalls finde ich das Video als Quelle für meine Aussage nicht mehr, was heutzutage im Internet natürlich extrem gefährlich ist – Aussagen ohne Quelle – VT – Fake News, was weiß ich. Jedenfalls ist die Grundlage für diese Geschichte erstmal alleine nur meine persönliche Erinnerung; müssen Sie schon selbst entscheiden, wem Sie da glauben, denn ich müsste ansonsten jetzt wirklich alle Interviews von Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn auf YT durchschauen und durchsuchen, und darauf habe ich nun wirklich keine Lust.
In diesem Video/Interview jedenfalls wurde Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn vom Interviewer/Gesprächspartner gedankenlos, ja gleichsam auch sehr frech und vorlaut und im Grunde auch wirklich sehr dumm befragt, woher Deutschland denn, also sollte das kriegsführende Russland uns kein Uran mehr liefern, woher das Uran für den Betrieb der AKWs denn dann herbekommen sollte. Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn – einer der wichtigsten und führenden Wissenschaftler Deutschlands – tat diese recht peinliche und zutiefst unwürdige, unwissenschaftiche, ja antiintellektuelle Frage völlig zu Recht mit einer Handbewegung und mit dem lapidaren Satz ab: „Ach, das Zeugs bekommen wir dann schon von Irgendwo her, das ist nicht das Problem.“
Ich habe dann natürlich, als treuer Fan des Rationalismus und des faktenbasierten Denkens, sowie auch des IfO-Institus und damit der reinen Wissenschaftslehre recht lange rumgesucht, also nach dem wunderbaren Land Irgendwo – dort, wo es endloses Uran für den Betrieb aller Atomkraftwerke weltweit geben soll – aber weder Google noch ChatGPT konnten mir dann leider weiterhelfen, wobei beide Plattformen nun natürlich auch nicht wirklich wissenschaftlich-seriös arbeiten und in diesem Sinne auch weit davon entfernt sind, es mit der reinen (deutschen) Wissenschaft aufnehmen zu können, gerade bei solch wichtigen energiepolitischen Weichenstellungen und Entscheidungen (Söder), weswegen ich nun beabsichtige, auch andere Wege auf der Suche nach der Wahrheit und den Uran-Reserven in dem Land Irgendwo einzuschlagen.
Meine These wäre jedenfalls die: Wenn Rohstoffe knapp werden, dann kann dies immer wieder einmal zu geschichtsträchtigen Ereignissen führen, (Franz Revolution bspw) und so erscheint mir ein Uran-Peak 2035 (- und wir haben gerade 2026) schon der Rede wert, – obwohl es in Irgendwo natürlich noch genügend davon gibt. Als Beispiel für die Konsequenzen einer Rohstoffknappheit (ein Beispiel direkt aus dem Jahre 2026, dem Jahr dieses Blogeintrags) als ein Beispiel für etwaige Kriege aufgrund von Rohstoffknappheit, könnte man jetzt ja den Erdöl-Peak (2026) anführen, wobei die Frage, ob Unternehmen oder Staaten im Kampf um das Uran auf dem Planeten Erde dann später etwa KI-optimierte weltweite Kriege führen würden, hier natürlich nur als völlig abwegige VT denkbar wäre.
Niemand würde nur wegen der rein friedlichen Nutzung der klimaneutralen Uran-AKW-Smart-Reaktoren in der Zukunft, oder nur wegen ein bisschen Uran für deren Brennstäbe, irgendeinen Krieg beginnen, auch niemals in einem fernen Land wie beispielsweise dem Land „Niger“ (das die französischen (siehe oben) Schrott-AKWs beliefert) wirklich niemand hätte die Absicht, in dem Land „Niger“ einen Krieg zu beginnen (- höchstens vielleicht irgendwelche russischen Wagner-Söldner, aber die sind ja ebenfalls letztendlch keine reinen Wissenschaftler, so wie der Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn, ebensowenig wie der Autor dieses populär-kultuellen Künstler-Blogs).