Werkangaben
Titel: „Prometheus Comics“
Technik: Tusche, Torchon
Jahr: 2021
Kulturelles Hausverbot für Parteimitglieder der SPD
1
Nach nunmehr über 20 Jahren des staatlichen Terrors, des finanziellen Betruges, der übelsten Hassreden und der Mordaufrufe aus dem Umfeld der rechtspopulistischen Agenda-SPD
mit exakt den selben Parolen, mit denen damals schon die Gestapo demokratische Künstler in Dachau totgeschlagen hat
(„arbeitsfaul“, „asozial“, „entartet“, geisteskrank“, „schmarotzend“, „parasitär“ usw)
weigere ich mich,
Personen, die in dieser verfassungsfeindlichen Partei organisiert sind, auch noch die nächsten 20 Jahre auf meine Kosten und auf Kosten meiner Familie kulturell mit durchzufüttern.
Das Hausverbot für Hassredner, Agenda-Sozialhetzer, Kulturschmarotzer und Kunsthasser,
die sich in dieser faschistoiden Partei organisiert haben,
gilt ausdrücklich auch für die Neue Nationalgalerie in Berlin – sollte es zu einer Ausstellung meiner Erinnerungskultur, meiner Gemälde in diesem Kontext kommen,
dies dient dem Schutz meiner anständigen Gäste vor weiteren (angedrohten) Übergriffen,
sowie dem Entzug einer jeglichen kulturellen Legitimation für die Politik dieser Partei der letzten Jahrzehnte.
Ich ordne gerade die finanziellen Rücklagen meines Vaters (verstorben, nachdem die Beatmungsgeräte abgestellt wurden, geimpft)
und ich habe nun ein Sonderkonto eingerichtet, sollten Sie als Mitglied dieser volksverhetzenden, verfassungsfeindlichen, rechtspopulistischen Agenda-Partei versuchen,
meinen beruflichen Ruf zu beschädigen,
indem Sie mich willkürlich als „asozial“, als „geisteskrank“ oder (neuste Nummer) als „rechtsradikal“ verleumden,
wird ein Seniorpartner einer der etwas größeren Rechtsanwaltskanzleien in Stuttgart sofort juristisch gegen Sie vorgehen.
Und ich mache dann die Pressearbeit, und zwar in 12 Sprachen, um so mein internationales Publikum zu informieren und zu warnen.
2
Kunst-Ankaufsverbot
Ich untersage Personen, die in dieser Partei organisiert sind, den Ankauf meiner Gemälde,
und das ist übrigens durchaus keine Frage des Preises. Sie könnten 12 Mio auf den Tisch legen und die Antwort wäre grundsätzlich immer:
Nein.
Oder so, dass selbst der lauteste öffentlich-rechtliche Agenda-Sozialhetzer es versteht:
– Finger weg von meinem Eigentum –
Sie wurden gewarnt.
A. Lascaux
Universität der Künste, Berlin
Fachbereich 1: „Freie Kunst“
Erinnerungskultur
Hinweis: Diese Passage versteht sich als bewusst überzeichnete, satirische Reaktion auf zwei Jahrzehnte politischer und medialer Hetzrede gegen Kulturschaffende in Deutschland.
Sie ist Teil eines künstlerischen Werkzusammenhangs und fällt unter die in Art. 5 Abs. 3 GG garantierte Freiheit der Kunst.
Sie ist Teil eines künstlerischen Werkzusammenhangs und fällt unter die in Art. 5 Abs. 3 GG garantierte Freiheit der Kunst.