Dr Markus Krall

Dr. Markus Krall
@Markus_Krall
Wozu sollen die „Kulturschaffenden“ überhaupt Steuergeld bekommen? Mir völlig egal aus welcher Richtung, die sollen sich am Markt bewähren und Dinge machen, für die jemand freiwillig Geld hergibt. Fertig aus.
„Si non in nugis publicis sermonem profudisses,
peritus rei oeconomicae mansisses.“ ¹
 
  
Fettig aus.
 
Dr. Markus Krall, der selbsternannte Experte für wirklich absolut alles,
also natürlich auch für die Kunst. Und den Markt. Hat gesprochen.
 
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Nun ist dies sicherlich die 602. banalradikale Belehrung dieser Art, die ich seit der Aufnahme meiner beruflichen Tätigkeit zur Kenntnis nehmen muss,
aber dieses merkwürdige, machtpolitisch-kunsthegemoniale, zwangsneurotisch-größenwahnsinnige Statement eines weiteren deutschen „ästhetischen Nichtstuers“ (FN)
soll diesmal nicht unkommentiert bleiben:
 
Denn was König Dr. Markus Krall uns hier eigentlich gerade sagen möchte (wie halt schon Hunderte vor ihm), das ist:
 
dass er, Großwürden, Social-Media-Influencer, Goldhändler, als „ewiger Banker“ – also als der vermeintliche König „Kunde“ aller arbeitsfaulen, brotlosen, asozialen und ökonomisch verdummten, linksgrünversifften Wannabe-Künstler – derjenige sei,
der im Grunde (und ohne selbst je einen Finger krumm zu machen, ohne ein Risiko zu übernehmen und ohne jemals auch nur einen Cent in die Entstehung von Kunst investiert zu haben),
dass er trotzdem derjenige sei,
der aufgrund seiner selbsternannten Königlichkeit in unserer Marktwirtschaft letztendlich darüber entscheidet, was Kunst sei – und wer ein Künstler.
Einfach, indem er denjenigen, die gerade mit ganz anderen Dingen beschäftigt sind, unverlangt (und zur Abwechslung mal mit einem Degussa-Goldbarren statt mit dem üblichen Papiergeld) vor der Nase herumwedelt,
um dann – ganz am Ende und wie schon Hunderte vor ihm – „dem Künstler“ unbedingt mitteilen zu müssen, dass „wenn niemand (also vor allem kein Ex-Banker) die bemühten Schmiereien kauft, Herr Künstler (und wenn Sie im bundesweiten Krall-Kreditvergabesoftwarebankensystem sicherlich auch keinen Kredit als Freiberufler bekommen) – …dass Sie dann eben etwas anderes machen müssen.“
So. Wow. Jetzt hat uns der Herr Krall aber mal wieder alles erklärt.
Also wo der Hase so langläuft…
 
Und zum 602. Mal ist dieser unverlangte Vortrag eigentlich auch gar nicht mal als „Diskussionsgrundlage“ gemeint.
Denn auf diesen kleinen, banalpopulistischen Sermon darf und sollte es natürlich eigentlich überhaupt gar kein freches, unverschämtes „Aber“ geben dürfen…- wo leben wir denn?
Schon gar nicht, wenn es grad um Kunst geht.
Schon gar nicht von irgendwelchen gescheiterten Künstlern. Also bitte. 
Denn das ist so, weil der Krall sagt, dass es so ist.
Also allgemeingültig. Fettig.
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ABER:
Das Problem an diesen marktbanalen, kunsthegemonialen und weit verbreiteten machtpolitischen Missverständnissen im Umgang mit der Kunst ist das Folgende:
Die ganzen Prämissen unseres sehr gesprächigen Twitter-Philisters
sind von Grund auf falsch.
 
Ich möchte mir erlauben, dies zu erklären:
 
1.
OK – und dieser Gedanke ist nun vielleicht tatsächlich einem wie Dr. Markus Krall, mittendrin in seinem Mittelpunktswahn, extrem schwer zu vermitteln – aber der „Wert“ dieser krallschen, krallesken marktradikalen Kunst-Aussagen lässt sich ja vielleicht sogar mathematisch ganz genau beziffern:
 
Nur müssten Sie, Herr Krall, jetzt einmal ganz kurz Ihre Fantasie anstrengen,
und das wird natürlich sehr schwierig, weil Ihnen ja jegliche Empathie an sich vollständig abgeht,
aber versuchen Sie doch bitte trotzdem einmal, sich das Folgende vorzustellen:
  
Sie erschaffen auf eigene Rechnung – sagen wir – ungefähr 12 Ölgemälde im Jahr.
Die stehen dann unbekannt, unabfotografiert bei Ihnen im Atelier herum.
  
Und jeden dritten Tag kommt irgendein vorlauter Deutscher bei Ihnen vorbei, um unverlangt und altklug die ganz große wichtige Botschaft an Sie heranzutragen,
dass wir nämlich in einer Marktwirtschaft leben würden, und dass Sie – als „Künstler“ – wenn niemand Ihre Schmierereien kauft – eben unbedingt etwas anderes machen müssten. So wie alle anderen auch.
Usw. usf. Fettig.
 
Der mathematisch brisante Punkt, die etwas andere Perspektive,
die Künstlersicht auf all diese Dinge, die ist doch aber die:
 
Im exakt selben Moment kaufen 84 Millionen Deutsche ebenfalls kein Bild von mir – vor allem, weil sie ja noch nicht einmal von der Existenz dieser Bilder Kenntnis haben.
 
Ihre selbstgerechte kunstkundenkönigliche Meinung über sich selbst in diesem ganzen Kunstmarktspiel als königlicher Wannabe-Kunde und Endgegner-KunstKritiker
hat
also ungefähr den Wert von 1/84 Millionstel.
 
Oder, um es noch deutlicher zu formulieren:
Der Wert Ihrer persönlichen Meinung zum Thema zeitgenössische, lebendige Kunst und Malerei in Deutschland tendiert auf der Künstlerseite so ziemlich gegen Null.
OK?
Ich kann Ihnen die Quote gerne auch für ganz Europa ausrechnen
(angesichts von Kontaktaufnahmen von Kunstgalerien aus London, Paris, Barcelona, München, Polen).
Jetzt werden Sie natürlich vor sich hin brabbeln, dass wir dann eben 84 Millionen Könige in Deutschland hätten und ein paar asoziale, arbeitsfaule, gescheiterte Dienstleister, die in ihren rußgeschwärzten Kellerquartieren in Downton Abbey brotlos an der kostenlosen kulturellen Rundversorgung für die königlich-ökonomische Banker-Kulturelite arbeiten müssten, um so die allerhöchsten Ansprüche, die gerade Sie als König Krall an diese kostenlose kulturelle Rundumversorgung stellen, erfüllen zu dürfen.
Aber wenn 84 Millionen theoretisch in Ihrer kleinen ökonomischen Bankerwelt allesamt nun meine imaginären Agendahetz-Herrenmenschen-Könige wären – dann wären ja auch Sie in Wahrheit nichts Besonderes mehr. Sondern vielleicht nur ein weiterer vorlauter Rentner mit kulturmachtpolitischen, neurotischen Allmachtsfantasien…
2.
Zumal es hier noch ein paar weitere Probleme gibt, Herr Dr Krall:
Zum einen stelle ich in Deutschland gar nicht mehr aus – übrigens auch nicht in der Schweiz – obwohl die Kontaktanfragen (auch von Galerien aus der Schweiz oder auch aus dem Zentrum von München) wie gesagt durchaus bei mir ankommen.
Zum zweiten wüsste ich nicht, dass ich mit Ihnen jetzt konkret irgendwelche vertraglichen Dienstleistungsverpflichtungen eingegangen wäre.
 
Und btw – mit Ihnen Geschäfte machen, das möchte ich eigentlich auch nicht.
 
Befreundet sind wir meines Wissens zudem ebenfalls nicht.
Weswegen ich Ihren willkürlich geäußerten, hegemonial-königlichen Kundenanspruch über alle Künstler im Gesamten – und über mich und meine Arbeiten ganz im Besonderen – leider an sich hier einmal vollständig ablehnen und abweisen muss.
 
Sie sind weder mein Kunde – noch sind Sie mein „König“.
Und schulden tue ich Ihnen garantiert auch nichts.
 
Insbesondere auch, da die Spielregeln eines ganz gewöhnlichen VW-Zwangsarbeitslagers
während der NS-Zeit („Du klopfst jetzt hier Steine, sonst gibt es auf Anweisung von Dr. Markus Krall, Andreas Nahles, Peer Steinbrück, Kai Wegner, Klaus Wowereit und dem Bezirksamt Kreuzberg/Friedrichshain nichts mehr zu essen“)
… diese Spielregeln – zur Abschaffung der freien Kunst in einem freien Land mit einer freiheitlichen Grundordnung im Namen der raubtierkapitalistischen Version von Marktwirtschaft
und als Alternative zum Erfolgsrezept der „Sozialen Marktwirtschaft“
– diese von Ihnen allen ständig geforderten Spielregeln,
die Putin-Kumpel Schröder ja eh schon vor zwei Jahrzehnten in DE eingeführt hat
– die funktionieren doch nur, bitte mitdenken, wenn
 
1. ein Starkstromzaun oder eine Gefängnismauer drumherum steht, also um uns beide, Herr Krall, oder wenn 
2. eine Mauer rund um das ganze Land akademisch ausgebildete Fachkräfte wie mich daran hindern könnte, einfach irgendwo woanders hinzugehen, oder aber
3. wenn wirklich alle imaginären Künstler in Ihrem kleinen überschaubaren Banker-Weltbildchen – und in diesem schröderschen VW-Agendawunderland tatsächlich – und das ist ja Ihre Grundannahme – prekär und brotlos wären.
Und jeder einzelne Künstler eben deshalb von Ihren ganzen Degussa-Goldbarren so beeindruckt sein müsste, dass er Ihnen, dem Experten für die reine radikale Marktwirtschaft, ein gefälliges, dekoratives Bildchen für die Gattin für den Wert eines Apfels oder eines Eis verkaufen müsste – in das er unter Umständen zuvor ca. 2000 Euro investiert hat.
Einfach, weil genau so die Marktwirtschaft in der krallschen Vorstellungswelt halt eben funktioniert…
Aus verschiedenen Gründen, die Sie alle nichts angehen, bin ich zum Beispiel aber nicht mittel-los.

Will sagen: Ich muss eigentlich gar nichts, Herr König Krall.

Ich muss Ihnen nicht mal meine Gemälde vorzeigen – wenn ich nicht will.

Ich kenne Banker, und auch Bankkunden (True Story)
die in Bietigheim-Bissingen seit über 20 Jahren darauf warten,  dass der notleidende Künstler bei Ihnen ankommt…
(Weil so eben die Marktwirtschaft funktioniert…) 


Bitte nehmen Sie also Ihre Finger von meinem Eigentum.
 
Ich meine, klar,  Sie sind ja vielleicht auf eine absurde Art und Weise tatsächlich etwas sehr Faszinierendes – nämlich ein konservativer deutscher Ex-Banker – und zugleich so eine Art „Whistleblower“ (that s funny)
– der sich dann aber entschieden hat, wie Waldorf und Statler direkt von der Empore herab
tagtäglich seinen Senf zu jedem beliebigen politischen Thema auf Twitter mit dazu zu schmieren.
Aber das ist ja das Grundproblem dieser ganzen Generation:
Sie glauben tatsächlich, Sie hätten alle Fragen der Kunst, der Kultur und der Ökonomie abschließend geklärt und beantwortet.
Im linken Lager kommt dann irgendwann die Frage, ob ich denn 1968 bei den wirklich großen und wichtigen Demonstrationen mit dabei war – und wenn ich dann kleinlaut zugeben muss: „Nein, denn ich war da ja erst ein Jahr alt“ – dann sind Hohn und Spott natürlich groß – und auch da gibt es dann übrigens (natürlich, mal wieder) eigentlich auch keine weitere Diskussionsgrundlage mehr. „Fettig“.
 
(Und he, Freunde, da „die Linken“ letztendlich immer bei den Schaffenden klauen und die Konservativen irgendwann dann immer bei den Linken, drehen wir uns hier jetzt ein kleines bisschen im Kreis, wa?)
3.
Ansonsten gibt es merkwürdigerweise in den größeren Städten Deutschlands
(Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt usw.) – hoppla – staatlich finanzierte sogenannte
Kunst-Universitäten – und auch die kosten ja viel Geld, Herr König Krall.
 
Haben Sie (gerade als Akademiker) eventuell schon einmal darüber nachgedacht,
warum beispielsweise eine Stadt wie die Kulturmetropole Berlin
sich solche Kunst-Institutionen leistet?
(Hinweis: gibt in Berlin seit der Wende ja alles doppelt)

Vielleicht, weil eine Stadt wie Berlin, die vom Tourismus lebt, ein natürliches Interesse
daran haben sollte, dass es nicht nur eine lebendige Kunst- und Clubszene gibt,
sondern – und das erkläre ich Menschen von der Ihren Sorte am besten mit einer Fußball-Metapher – sondern weil es dann auch ein paar wenige Künstler geben sollte,
die in der National-Liga spielen.
Damit sind Künstler gemeint, die Werke erschaffen, für die Menschen aus der ganzen Welt anreisen, um sie sich vor Ort (in Berlin) anzuschauen und die dann in der Kulturmetropole ihr Geld auszugeben.
Irre Idee, oder?
Und das, und da bin ich mir sicher, das geht nur, wenn man genau dafür ausgebildet wurde. Und ich weiß das, weil ich dafür ausgebildet wurde. Und weil ich mein diesbezügliches Fachwissen auch dann in meinem Kopf mit mir rumtrage, wenn ich mal wieder ausgehungert werden soll. 
 
Und jetzt kommt meine Frage auch an Sie, Herr Dr Krall – den gesellschaftlich völlig verantwortungslosen Ex-Banker, der nie selbst irgendeine gesellschaftliche Verantwortung übernehmen wollte, der im Grunde immer nur daneben steht und der mittlerweile jegliche Kontrolle über seine kritische Feder vollständig verloren hat – obwohl der Steuerzahler auch Ihnen ja das Studium finanziert hat:
Warum sollte irgendjemand so blöde sein, den Kulturbetrieb in Berlin bzw. in Deutschland zwanzig Jahre lang vollständig alleine zu subventionieren – und dann, nach all den Beschimpfungen, Beleidigungen und Mordaufrufen („aushungern“ – so kürzlich der regierende Bürgermeister von Berlin) trotzdem
Berlin kulturell im Ausland repräsentieren?
Warum sollte jemand, der wie ich neben Steuern auch noch 20 Jahre lang in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat, so als asozialer arbeitsfauler Schmarotzer,

warum sollte so jemand Sie in der Schweiz oder aber all die SPD-CDU-Kulturschmarotzer in der Hauptstadt

mit einem kostenlosen Zugang zur Kunst versorgen?

(Bzw mit „kultureller Legitmation“)
Und Ihnen dann sogar noch ein Sektchen ausgeben?

Bitte beantworten Sie mir doch meine Frage, Herr König Krall – warum sollte ich Ihnen ein Sektchen ausgeben?

 

Weil Sie sich zum König erheben und diese ganze korrupt-kriminelle SPD-Agenda-Kulturschmarotzerei nun altklug zur „reinen Marktwirtschaft“ erklären?
Sozusagen zur unsichtbaren, Ihnen einen Sekt reichenden Hand?
Nein nein – keine Sorge, Sie und Ihre Bankerfreunde, Sie haben schon gewonnen, Herr Krall. das ist nicht der Punkt.

Also nicht in dem Sinne, dass es keine (marktfähige) Kunst mehr gibt, sondern in diesem Sinne:
 
Ich suche mir als „Kulturschaffender“ nun in unserer freien westlichen Welt eben mein Publikum einfach selbst aus. Gibt ja noch andere „Kulturmetropolen“ „Konkurrenz belebt das Geschäft“
Und so stelle ich halt einfach ganz woanders aus.
Und dann zahle ich auch meine Steuern ganz woanders.

Niemand braucht Berlin.

Ich meine, OK, man muss an dieser Stelle natürlich warnend noch mit dazu sagen,
dass auch diese ganze ökonomische Logik des Tourismusbetriebes in Berlin – als wichtigster Standortfaktor und Haupteinnahmequelle – oder auch die Story von der Kultur als „weichem Standortfaktor“ usw., usf.,

in Wahrheit natürlich weder bei den Hauptstadtbankern von der Landesbank in Berlin,

noch bei den Beamten oder bei den Juristen in der Hauptstadt so als Vernunftsargument
heutzutage irgendwie durchdringt … („Geschwurbel“)

 

Denn diesen Gestalten ist das alles mittlerweile vollkommen gleichgültig
– und zwar weil sie als Schweine so nahe am frischgedruckten Papiergeldtrog sitzen,
dass es sie eigentlich nur noch unheimlich kickt,
gerade in einer stetig verarmenden Stadt trotzdem noch diejenigen zu sein, die allen anderen,
selbst den Unternehmern, Gründern, Künstlern, Selbstständigen dummdreist mit den frisch gedruckten Papiergeldscheinen direkt vor dem Gesicht herumwedeln können.
4.
Nun haben Sie sich ja für die Schweiz entschieden
(ich mich für London),
aber ich frage mich gerade, ob das wirklich so eine kluge Wahl war
– also gerade als Goldbug ausgerechnet in die Schweiz zu ziehen.
Ich meine, schon das Militärmanöver der Schweizer Armee von 2013 simulierte französische Übergriffe auf die Schweiz nach einem Wirtschaftscrash…
Mittlerweile sitzt die kleine Schweiz angesichts des Goldpreises auf einem gigantischen Goldschatz, wa?, während sich der eine Mafiaboss die Bodenschätze der Ukraine krallt (…)
und der andere sich Grönland einverleiben will…
 
Aber wir werden ja alle noch sehen und erleben,
wie das mit den Zöllen, dem Dollar und dem restlichen, bunt bedruckten Geld
so weitergehen wird.

 

Hinweis:

Bitte checken Sie (gerade als Krall-Fanboy – Stichwort Goldverbot) 
unbedingt auch einmal die Entwicklung von Ölgemälden im gesamten letzten Jahrhundert
– trotz mehreren Kriegen, trotz Hyperinflation und unzähligen Währungsreformen…
Denn:
Monetary systems come and go, art remains.
Hasta la vista!
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¹ „Si non in nugis publicis sermonem profudisses, peritus rei oeconomicae mansisses.“
Albertus Lascaux (2025), in commentatione satyrica adversus M. Krall,
cf. Blog.crit.artis 13.VIII.2025.